Vorzugsausgabe Heft Nr. 4

jede Vorzugsausgabe enthält folgende Arbeiten:

O.T. (Pudelmützenburka) Daniel Chluba, Wien 2017

O.T. (Pudelmützenburka), Fine Art Pigmentdruck, Daniel Chluba, Wien 2017

 

O.T., Schellack auf Karton, Stefan Glettler, 2017

O.T., Schellack auf Karton, Stefan Glettler, 2017

 

Beast of the Southern Wilde

Beast of the Southern Wilde, Fine Art Print, Sophia Süßmilch

 

Lukas Pusch liest Wer die Kunst liebt, muss den Staat hassen, Tonaufnahme, 2017

Lukas Pusch liest: Wer die Kunst liebt, muss den Staat hassen, Tonaufnahme, 2017

 

Dise Plakatzeitung mit der Fotodokumentation des Eröffnungshappenings der Ausstellung Non Government Art ist jedem Heft der 4. Ausgabe des Antist beigelegt

Eine Plakatzeitung mit der Fotodokumentation des Eröffnungshappenings der Ausstellung Non Government Art in der Galerie Knoll in Wien ist jedem Heft beigelegt

 

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Sebastian Kurz, Kartoffeldruck by Leonid & Lukas Pusch, 2017

 

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Jedes Cover ist ein nummerierter Originalsiebdruck.

Vorzugsausgabe Heft Nr. 3

jede Vorzugsausgabe enthält folgende Arbeiten:

Posterboy of Antikunst, Siebdruck und Ölkreide auf Papier, Tomak, 2017

Posterboy of Antikunst, Siebdruck und Ölkreide auf Papier, Tomak, 2017

 

O.T., Skalpellzeichnung, dreckiges Papier auf Karton, Filius de Lacroix, 2017

O.T.(Bea), Skalpellzeichnung, dreckiges Papier auf Karton, Filius de Lacroix, 2017

 

Der gute Zentaur mit dem Bart von Oerlinghausen, Daniel Chluba

Der gute Zentaur mit dem Bart von Oerlinghausen, Fine Art Print, Daniel Chluba, 2017

 

O.T., 8-seitiger Förderantrag des Bundeskanzleramtes zur Förderung des Antist in China, Tinte und Tusche auf Papier, Lukas Pusch, 2017

O.T.(7-seitiger Förderantrag des Bundeskanzleramtes zur Förderung des Antist in China), Tinte und Tusche auf Papier, Lukas Pusch, 2017

 

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O.T.(8-seitiger Förderantrag des Bundeskanzleramtes zur Förderung des Antist in China), Tinte und Tusche auf Papier, Lukas Pusch, 2017

 

Wir heilen die Kunst, kleiner Bildband zum gleichnamigen antistischen Theaterstück im Wiener Ateliertheater

Wir heilen die Kunst… das kleine Fotoheft zum gleichnamigen antistischen Theaterstück im Wiener Ateliertheater ist nur den Vorzugsausgaben beigelegt

 

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Donald J. Trump the New Leader of the Transatlantic Community of Values, Kartoffeldruck von Lukas Pusch und Tomak (in allen Ausgaben)

 

Jedes Cover ist eine mit Siebdruck überarbeitete Originalcollage unter Verwendung des Bildes von Rebecca Morgan

Jedes Cover ist eine mit Siebdruck überarbeitete Originalcollage unter Verwendung des Bildes von Rebecca Morgan (in allen Ausgaben)

12 Stundentag: ÖVP und FPÖ stehlen SPÖ Programm!

Kurz und Strache verkünden ihre Pläne zur Arbeitszeitflexibilisierung ohne Kern und seinen Plan A zu zitieren.

Kurz und Strache verkünden ihre Pläne zur Arbeitszeitflexibilisierung ohne Kern und seinen Plan A zu zitieren.

Wien. Gestern wurden von den Koalitionsverhandlern Sebastian Kurz (ÖVP) und HC Strache (FPÖ) die Pläne zur Flexibilisierung der Arbeitszeit verkündet. Dabei wurden die von Christian Kern (SPÖ) in seinem Plan A ausgearbeiteten Thesen fast 1:1 übernommen. Darin heißt es:„Bei Gleitzeit sollen zwölf Stunden tägliche Arbeitszeit möglich werden, jedoch nur, wenn als Ausgleich längere zusammenhängende Freizeitblöcke genommen werden können.“

SPÖ Vorsitzender Christian Kern zum Thema Arbeitszeitflexibilisierung in seinem Plan A

SPÖ Vorsitzender Christian Kern zum Thema Arbeitszeitflexibilisierung in seinem Plan A

Jetzt sind SPÖ und Gewerkschaft  verärgert. Verständlich:  Zitieren ohne Angabe von Quellen und Autoren gehört sich nicht!  Für kommende Woche sind bereits erste Demonstrationen angekündigt.
Auch der Antist protestiert!
Und fordert Kurz & Strache auf, in der Regierungserklärung korrekt aus Christian Kerns Plan A zu zitieren. Ja zu geistigem Eigentum!
Nein zu Plagiaten und geistigem Diebstahl!
Ehre, wem Ehre gebührt!

 

Aрт-центр Камчатка

 Дорогие друзья, коллекционеры и любители искусства,

я вернулся из экспедиции по Камчатке.
Эта поездка была частью моей работы над циклом живописи Flora Sibirica.

Заголовок Flora Sibirica относится к одноименному произведению немецкого ботаника Иоганна Георга Гмелина, исследовавшего в 18-ом веке растительность Сибири. Основой для книги послужили  его записки 2-ой экспедиции по Камчатке, которая стартовала в 1733 и продолжалась 10 лет.

Art Center kamtschatka, Lukas Pusch, 2017

Aрт-центр Камчаткa, Лукас Пуш, 2017 г.

 

Тогда Гмелин прошёл пешком из Санкт-Петербурга до Камчатки и назад.
2-ая Камчатская экспедиция, в которой участвовали в общей сложности примерно 3000 человек,    относится до сих пор к самым большим научным предприятиям истории человечества и стоила примерно одну шестую часть тогдашнего российского государственного бюджета.
Камчатка – это полуостров на крайнем востоке Сибири.
На площади несколько большей площади Германии живут 380 000 человек,
больше половины из них в столице Петропавловск-Камчатский.
Дороги на материк нет, зато, 160, в большинстве своём все еще активных, вулканов высотой свыше 4000 м. До начала 1990-годов Камчатка была военной запретной зоной. Сегодня больше чем половина территории находится под охраной государства и посещение возможно только по особому разрешению.
Нашей немецко-русско-киргизской экспедицией руководил доктор Борис Большаков (Институт экологии, Петропавловск-Камчатский) и доктор Штефан Флехтнер (Institute of Ecology and Regional Studies, Бишкек).
Мой друг, профессор ботаники Ханс Д. Кнапп из Рюген был тоже в нашей исследовательской группе. Мы познакомились в 2009 в Кош-Агачe, у русско-монгольской границы. Тогда я организовывал передвижные выставки в White Cube Gallery Новосибирск, смонтированном на кузове советского грузовика ЗИЛ 130.
Тогда начался мой поиск нового Таити.
Нового Таити в духе Поля Гогена. Нового Таити, как метафоры романтического аспекта модерна после неудачи футуризма.
В этом году я отправился в путь пешком с группой из 10 человек и с перестроенным   вездеходом-грузовиком КАМАЗ. Один месяц под открытым небом в захватывающем дух первозданном пейзаже Камчатки. Мы бродили по горной тундре и любовались флорой и фауной побережья Охотского моря.
В фокусе исследователей находились лекарственные растения,
которые использовали пранароды Камчатки, различные местные
растения и первые растения на вулканических полях пепла.
В конце экспедиции я основал Aрт-центр Камчатка.
На выставку по случаю открытия прибыли 10 000 комаров,
kамчатский бурый медведь со своими медвежатами,
2 белоплечих орла, 5 камчатских крабов,
восточно-сибирская ласка и кит.
Я искал Таити и нашёл Камчатку.
Дружба и с наилучшими пожеланиями
Лукас Пуш
Летом 2017 г.
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Вулканы в аэропорту Петропавловск-Камчатский

 

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Опять в пути… Дороги на Камчатке

 

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Мертвый кит на берегу Охотского моря

Baer

Медведица-мать со своими медвежатами по пути в арт центр Камчатка

 

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Каталог Flora Sibirica

 

Art Center Kamtschatka

Liebe Freunde, Sammler und Kunstinteressierte,

ich bin zurück von einer Expedition in Kamtschatka.
Die Reise war Teil meiner Arbeit an dem Malereizyklus Flora Sibirica.

Der Titel Flora Sibirica bezieht sich auf das gleichnamige Werk des deutschen Botanikers Johann Georg Gmelin, der im 18. Jahrhundert die Vegetation Sibiriens erforschte. Als Grundlage dienten ihm seine Aufzeichnungen von der 2. Kamtschatka-Expedition, die 1733 startete und zehn Jahre lang dauerte. Gmelin marschierte damals zu Fuß von St. Petersburg nach Kamtschatka und wieder zurück.

Art Center kamtschatka, Lukas Pusch, 2017

Art Center Kamtschatka, Lukas Pusch, 2017

Die 2. Kamtschatka Expedition, an der in Summe rund 3000 Personen beteiligt waren, zählt bis heute zu den größten wissenschaftlichen Unternehmungen der Menschheitsgeschichte und kostete rund ein Sechstel des damaligen russischen Staatshaushaltes. Kamtschatka ist eine Halbinsel im äußersten Osten Sibiriens.
Auf einer Fläche, etwas größer als Deutschland, leben dort 380 000 Menschen,
mehr als die Hälfte davon in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski.
Eine Straßenverbindung zum Festland gibt es nicht, wohl aber 160, großteils noch immer aktive, über 4000 Meter hohe Vulkane.
Bis Anfang der 1990-iger Jahre war Kamtschatka militärisches Sperrgebiet.
Heute steht mehr als die Hälfte des Territoriums unter Naturschutz und darf nur mit Sondergenehmigung betreten werden. Unsere deutsch-russisch-kirgisische Expedition wurde von Dr. Boris Bolshakov (Institut für Ökologie, Petropawlowsk-Kamtschatski) und Dr. Stephan Flechtner (Institute of Ecology and Regional Studies, Bischkek) geleitet.
Mein Freund, der Botanikprofessor Hans D. Knapp aus Rügen war auch in unserer Forschergruppe. Wir lernten uns 2009 in Kosch-Agatsch, an der russisch-mongolischen Grenze kennen. Ich organisierte damals Wanderausstellungen mit der auf der Ladefläche  eines sowjetischen Lkw ZIL 130 montierten White Cube Gallery Novosibirsk. Damals begann meine Suche nach einem neuen Tahiti. Einem neuen Tahiti im Geiste Paul Gauguins. Einem neuen Tahiti als Metapher für den romantischen Aspekt der Moderne nach dem Scheitern des Futurismus. Dieses Jahr machte ich mich mit einer zehnköpfige Gruppe zu Fuß und mit einem umgebauten, geländegängigen LKW KAMAZ auf den Weg. Ein Monat unter freiem Himmel in der atemberaubenden Urlandschaft Kamtschatkas. Wir durchstreiften die Gebirgstundra und bewunderten die Flora und Fauna am Ochotskischen Meer. Im Fokus der Forscher standen von den Urvölkern Kamtschatkas verwendete Heilpflanzen, verschiedene endemische Gewächse und erste Pionierpflanzen auf Vulkanaschefeldern. Am Ende der Expedition gründete ich das Art Center Kamtschatka. Zur Eröffnungsausstellung kamen 10 000 Stechmücken, ein Kamtschatkabär mit seinen Jungen, zwei Riesenseeadler, fünf Kamtschatkakrabben, ein ostsibirisches Mauswiesel und ein Wal.
Ich suchte Tahiti und fand Kamtschatka.

Druschba und liebe Grüße

 

Lukas Pusch

Aussendung von Lukas Pusch im Sommer, 2017

 

Vulkane am Flughafen Petropawlowsk-Kamtschatski

Vulkane am Flughafen Petropawlowsk-Kamtschatski

 
On the Road again... Straßen in Kamtschatka

On the Road again… Straßen in Kamtschatka

 

Toter Wal am Ochitskischen Meer

Toter Wal am Ochitskischen Meer

 
Eine Bärenmutter mit ihren zwei Jungen auf dem Weg zum Art Center Kamtschatka

Eine Bärenmutter mit ihren zwei Jungen auf dem Weg zum Art Center Kamtschatka

 
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Der Katalog Flora Sibirica ist in der Buchhandlung Walther König erhältlich

 

der Antist, 4. Ausgabe

Lesung und Präsentation der 4. Ausgabe der Kunstzeitschrift der Antist im Rahmen
der Ausstellung Non Government Art – Erste Werkschau der Wiener Antisten

Mittwoch, 15. November 2017, 19.00

Galerie Knoll
Gumpendorfer Straße 18
1060 Wien

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Das Cover der 4. Ausgabe ist ein Originalsiebdruck mit dem Logo zur Ausstellung.
Original ist auch ein Contemporary Austrian Kartoffeldruck der jedem Heft eingelegt ist.
Jedes Heft enthält zusätzlich eine gefalzte Plakatzeitung mit der Fotodokumentation
des Eröffnungshappenings der Ausstellung Non Government Art

 

Dise Plakatzeitung mit der Fotodokumentation des Eröffnungshappenings der Ausstellung Non Government Art ist jedem Heft der 4. Ausgabe des Antist beigelegt

Diese Plakatzeitung mit der Fotodokumentation des Eröffnungshappenings der Ausstellung Non Government Art ist jedem Heft der 4. Ausgabe des Antist beigelegt

 

Das Heft beinhaltet Beiträge von John Barker, Blue Noses, Alexander Brener, Günter Brus, Daniel Chluba, Ines Doujak, Filius de Lacroix, Gerhard Frommel, Stefan Glettler, Karl Iro Goldblat, Rebecca Morgan, Maasai Mbili, Thomas Palme, Chloe Piene, Rudolf Polanszky, Lukas Pusch, David Quigley,  Walter Schmögner, Barbara Schurz, Konstantin Skotnikov, Bengt Stiller, Sophia Süßmilch, Klaus Theuerkauf, TOMAK, Ursula Vischer und 5 Strafgefangenen

Alle Hefte sind nummeriert.
Die Auflage der Normalausgabe beträgt 200 Stück.

Zusätzlich erscheint eine Vorzugsausgabe
Die Auflage beträgt 20 Stück + 5 Künstlerexemplare
Alle Vorzugsausgaben sind nummeriert und signiert

Jede Vorzugsausgabe beinhaltet eine signierte und nummerierte Arbeit
von Daniel Chluba, Stefan Glettler, Lukas Pusch und Sophia Süßmilch

 

Bestellung
office@antist.org

oder

Buchhandlung Walther König
Museumsquartier Wien
museumsquartier@buchhandlung-walther-koenig.de

Zucker Art Books
Great Barrington, MA 01230
USA
info@zuckerartbooks.com

 

P.S.
Eindrücke von der Ausstellung Non Government Art

P.S.2
Die Tageszeitung Die PRESSE stellte fest, dass der Antist
NICHT LANGWEILIG genug für die Kunsthalle Wien ist.

Non Government Art – Erste Jahresschau der Wiener Antisten

Mittwoch, 8. November, 19 Uhr, Ausstellungseröffnung.
Auf der Einladungskarte stehen die Namen
von 30 Künstlern und Künstlerinnen.
In der Galerie, leere Wände.
Eine Wackelskulptur von Stefan Glettler.
Keine Bilder.
Nur ein Satz, in großen schwarzen Lettern  über die Hauptwand des Austellungsraums gepinselt:
„Wer die Kunst liebt, muss den Staat hassen“, aus dem gleichnamigen Manifest,
erschienenen 2015, in Heft 1 der Künstlerzeitschrift der Antist.
Und ein Nagel, Gold, 23 Karat, auf der hintersten Wand der Galerie.
Sonst nichts.
Verwirrtes Vernissagenpublikum.
19 Uhr 30, der Galerist Hans Knoll bittet um Aufmerksamkeit und übergibt das Wort.
Ich beginne zu reden.
Die Tür zum Lager geht auf.
Zwei Träger mit schwarzen Hemden und weißen Handschuhen tragen
das erste Bild des ersten Künstlers in den Ausstellungsraum.
Die Besucher stehen dicht gedrängt.
Die Träger bahnen sich einen Weg durch die Menge und tragen
die Arbeit einmal quer durch die Galerie und wieder zurück.
Ich stelle Werk und Künstler vor.
Ehe das Bild wieder im Lager verschwindet,
wird es von den Trägern kurz auf den goldenen Nagel gehängt.
Ab jetzt Bilder im Minutentakt.
Eineinhalb Stunden Meisterwerke.
Eineinhalb Stunden grandiose Künstler und Künstlerinnen.
Das Publikum ist begeistert.
Die erste Gruppen-Einzelausstellung der Welt.
Die erste Werkschau der Wiener Antisten.
So soll es sein.

Lukas Pusch, 10. November 2018  

P.S.
Die Tageszeitung Die PRESSE stellte fest, dass der Antist  NICHT LANGWEILIG genug für die Kunsthalle Wien ist.

Wer die Kunst liebt, muss den Staat hassen. Ausstellungsaufbau, Non Government Art

Wer die Kunst liebt, muss den Staat hassen. Ausstellungsaufbau, Non Government Art

 

Gute Ausstellungen erkennt man an den Nägeln: 23 Karat Gold

Gute Ausstellungen erkennt man an den Nägeln: 23 Karat Gold

 

Kitchen Suprematismus, Blue Noses

Kitchen Suprematismus, Blue Noses

 

Schastrommel, Günter Brus

Schastrommel, Günter Brus

 

O.T., Buch, Alexander Brener und Barbara Schurz

O.T., Buch, Alexander Brener und Barbara Schurz

 

Daniel Chluba

Wiener Ganzkörperpudelmütze Daniel Chluba

 

John Barker

John Barker

 

Ines Doujak

O.T., Ines Doujak

 

Filius de Lacroix

He is so cute but non-vegan Filius de Lacroix

 

Gerhard Frommel

Das Licht n Urania’s Aug, Öl auf Leinwand, Gerhard Frommel

 

Stefan Glettler

untitled (jagging line) Stefan Glettler

 

 

Karl Iro Goldblat

Ficken, Ficken, Karl Iro Goldblat

 

Rebecca Morgan

Sleeping Mountain Man in a Hammock, Rebecca Morgan

 

Maasai Mbili

O.T. (Krupt Church) Maasai Mbili

 

Thomas Palme

Nuits Blanches, Thomas Palme

 

Rudolf Polanszky

Komplementäre Transformationen, Rudolf Polanszky

 

Lukas Pusch

O.T. (Waldkiefer) aus der Serie Flora Sibirica, Lukas Pusch

 

Walter Schmögner

Lehrtafel 1, Walter Schmögner

 

Konstantin Skotnikov

Adventures of  Inner Buratino (Pinocchio), Konstantin Skotnikov

 

Bengt Stiller

Franziska, Bengt Stiller

 

Sophia Süßmilch

Scare tactics (Bildnis der heiligen Jungfrau und Maria Magdalena) Sophia Süßmilch

 

Sophia Süßmilch & TOMAK

O.T. Sophia Süßmilch & TOMAK

 

TOMAK

O.T. (Ich soll fremde Leute nicht schimpfen)  TOMAK

 

Klaus Theuerkauf

History Light a la Guido Knopp, Klaus Theuerkauf

 

Ursula Vischer

O.T. und O.T. (Über das Geistige in der Kunst) re. ,Ursula Vischer

 

Fünf Strafgefangene

O.T., aus dem zeichnerischen Werk von fünf Strafgefangenen

An der Ausstellung beteiligte Künstler und Künstlerinnen:
John Barker, Blue Noses, Alexander Brener, Günter Brus, Daniel Chluba, Ines Doujak, Filius de Lacroix, Gerhard Frommel, Stefan Glettler, Karl Iro Goldblat, Rebecca Morgan, Maasai Mbili, Thomas Palme, Chloe Piene, Rudolf Polanszky, Lukas Pusch, Walter Schmögner, Barbara Schurz, Konstantin Skotnikov, Bengt Stiller, Sophia Süßmilch, Klaus Theuerkauf, TOMAK, Ursula Vischer und 5 Strafgefangene

 

Fotos: Vero Steinberger und Daniel Nuderscher (1)

Burka-Verbot: Künstler auf dem Weg zur Ausstellung verhaftet.

Die Auswirkungen des von SPÖ und ÖVP beschlossenen Burka-Verbot werden immer bizarrer.
Der Berliner Künstler Daniel Chluba wurde auf dem Weg zur Kunstausstellung Non Government Art erneut verhaftet.
Sein Verbrechen: Eine von ihm gestaltete Ganzkörperpudelmütze.

Trotz winterlicher Temperaturen ist das Tragen von Ganzkörperudelmützen in Wien verboten.
Kälteempfindliche Stars wie Pussy Riot und Blue Noses sind schockiert.
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Der Künstler Daniel Chluba wird auf dem Weg zur Galerie erneut verhaftet.

 

Der Künstler Daniel Chluba designte eine Ganzkörperpudelmütze aus Bio-Wolle.

Der Künstler Daniel Chluba designte eine Ganzkörperpudelmütze aus Bio-Wolle.

Was will die Regierung mit dem absurden Verbotsgesetz erreichen?
Sie gibt vor, unseren offenen westlichen Lebenstil zu verteidigen.
Mit einem Ganzkörperpudelhauben-Verbot für Performance Künstler?
Das ist absurd und gibt Österreich der Lächerlichkeit preis.

Noch ist unklar, wann Daniel Chluba wieder aus der Haft entlassen wird und ob er wie geplant zur Eröffnung der Ausstellung Non Government Art erscheinen kann.

Non Government Art

Erste Jahresschau der Wiener Antisten
Eröffnung: 8. November, 19.00
Dauer der Ausstellung 9. Nov. 2017 – 6. Januar 2018
Galerie Knoll
Gumpendorfer Straße 18
1060 Wien